Archive for September, 2015

Deutschland will Weltmacht werden. Dabei hilft der Staatskonzern Volkswagen.

Samstag, September 26th, 2015

Der Abgasskandal bei Volkswagen birgt den Plan, Deutschland, über die EU, zu Weltmachtstatus zu verhelfen.

Dahinter steht das Denken des, aus dem Bündnis mit dem III. Reich, erwachsenen Porsche-Piech-Clans. Über die machtvolle Verbindung, der durch neue Verkaufstrategie aufgeplusterten, Porsche-Sportwagenschmiede mit Volkswagen wurde die Basis geschaffen, den Weltmachtgedanken auf dem Automobil- und Industriesektor durchzusetzen. Träger dieses Gedankengutes war Ferdinand Piech. dessen Vater ranghoher SS-Offizier war, und dessen Großvater Ferdinand Porsche mit Hitler ein Bündnis schloß (Kdf- und Rennwagen, Panzerkonstruktion). Die Auto Union, eine der Vorgänger -Institutionen von Volkswagen, war der größte Rüstungskonzern des III. Reichs.

Das alles führte, mit hoher Wahrscheinichkeit, zum Angriff der USA auf Deutschland. Ein Teil der Wirtschafts- und Währungs- wie der Konflikt und Flüchtlingsstrategie der USA gegen Europa – und dessen Führungsmacht Deutschland.

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Die Krisen rücken Euopa, spätestens seit 2009, näher und näher. Verursacht durch den Anspruch Deutschlands durch die „Hintertür“ B.F. Schulte, Weltmacht durch die Hintertür, 2003, über Europa Weltmacht zu werden Schäuble im BRD-Fernsehen.

Dahinter steckt der Verbund aus bundesdeutscher Industrie und Politik B.F. Schulte, Armageddon des Kommunismus, 2006. Der ranghohe SS-Offizier Piech Vater des späteren Audi- und VW-Managers baute für Hitler das Werk der Organisation Todt auf, Fallersleben, die Urzelle von VW. Zierte sich aber, die schwarze SS-Unifom aus seinem Schrank zu nehmen und damit aufzutreten NSDAP-Parteiarchiv. Das war umso erstaunlicher, als der Porsche-Clan-Chef Ferdinand Porsche in der Unterredung mit Hitler, v. Oertzen Auto Union, und Stuck Bernd F. Schulte, Armageddon des Kommunismus, S. 442 das Bündnis mit dem Regime schloß; und dies als Leiter seiner GmbH in Stuttgart-Feuerbach. Künftig als Konstrukteur des Auto Union Rennwagens und des Volkswagen-Vorläufers, des KdF-Wagens – wie vielfältiger Rüstungsprojekte, Bis hin zum Gigant-Panzer „Maus“ Senger-Etterlin. Der Entwurf des Tatra-Konstrukteurs Ledwinka wurde vor Beginn der IAA 1939 – auf Befehl Hitlers – hinter die Bühne gerollt und der „Volkswagen“-Kdf-Wagen auf die Rampe gestellt dazu Felix Wankel 1985.

Der Sohn Piech stellte seine Technik-verliebten Entwürfe ganz in den Dienst des o.e. politischen Ziels der bundesdeutschen Teilhabe an der heutigen Weltherrschaft. Wie gezeigt, auch ganz in der Tradition des Porsche-Piech-Clans zur Methodik: vgl. Wendelin Wedeking, und der Versuch, VW „im Handstreich“ zu übernehmen /“Machtergreifung“.

Dass es jedoch zusätzlich eine länger andauernde Traditionslinie im VW-Konzern gab, die sich mit den Piech-Intentionen berührte, zeigen die Machinationen der Hahn-Administration Vater Hahn war Werbechef bei der Auto Union / Münzner bei der Übernahme der DDR. Einen wesentichen Teil dieser „Dreizack-Strategie“ bildete die Vorstellung Wolfburgs, die DDR-Industrie zum Zulieferer der VW-Gruppe zu machen. Ein Ziel, das schließlich zum Zusammenbruch der DDR führte Armagddon des Kommunismus, S. 169 „Der Volkswagen-Plan“ / www.forumfilm.de

Es ging dabei keineswegs um Moral. Das zeigt mein Buch „Armageddon des Kommunismus“, das an den Akten des MfS nachweist, wie wenig das Einzelschicksal während der 80iger Jahre im Konzern Detmar Große-Leege, Habbel, Hahn, und darüberhinaus in der gesamten Automobil-Industrie, zählte. Dass das bis heute sich nicht verändert hat, wird uns gerade vorgeführt dazu mein ZdF-Film: „studio 1“ über Bremsensicherheit bei Mercedes Sept. 1991 durch den CDU- oder FDP- Parteisoldaten Bodo H. Hauser verhindert. Dieser rief am Abend vor der Sendung in Untertürckheim an Olaf Buhl, 2001. Die inkludierte Information war für die US-Highway Control / Ralp Nader damals, 1991 / 92, aber n o c h nicht von Interesse. Insofern mag das Vorgehen der USA v i e l l e i c h t sogar eine moralische Intention bergen.

Anlage:

http://www.boersennews.de/nachrichten/top-news/abgas-skandal–ifo-chef-sinn-kritisiert-us-automobilwirtschaft/908807?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=softlead

Abgas-Skandal: Ifo-Chef Sinn kritisiert US-Automobilwirtschaft

Abgas-Skandal: Ifo-Chef Sinn kritisiert US-Automobilwirtschaft
14:33 Uhr 25.09.2015

Hans-Werner Sinn, Präsident des Münchner Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung. Foto: Karlheinz Schindler
München (dpa) – In der Diskussion um manipulierte Abgastests bei Volkswagen hat der Chef des Münchner Ifo Instituts, Hans-Werner Sinn, die US-Automobilindustrie scharf kritisiert.

Über Jahrzehnte hätten die Amerikaner versucht, «die kleinen und effizienten Dieselmotoren für Pkw durch immer weiter verschärfte Stickoxid-Grenzen vom Markt fernzuhalten, weil man selbst die Technologie nicht beherrschte», sagte Sinn dem «Handelsblatt».

Gegen die «Stickoxid-Schleuderei der eigenen Trucks» wiederum habe man in den USA nichts, so der Ifo-Präsident. «Nun hat sie endlich den gewünschten Erfolg. Der Diesel-Motor ist wieder weg. Meinen herzlichen Glückwunsch.»

Europas größter Autobauer hatte zugegeben, dass weltweit elf Millionen Motoren vom Typ EA 189 mit einer Software zur Manipulierung des Schadstoffausstoßes ausgestattet sind. Als Konsequenz aus dem Skandal hatte VW-Chef Martin Winterkorn seinen Posten geräumt.