Archive for the ‘19. und 20. Jahrhundert’ Category

Was Röhls Kongreß nicht wissen wollte…Es geht um die Krisenkonferenzen im Kaiserreich.

Sonntag, Oktober 30th, 2011

Von Gerd Fesser 20.08.2011 / Signal auf Krieg
ANNOTIERT
Er ist ein Schüler des bekannten Hamburger Historikers Fritz Fischer, der in den 1960er Jahren nachwies, dass das Deutsche Reich die Hauptverantwortung für den Ausbruch des Ersten Weltkrieges trug, un…

https://www.neues-deutschland.de/artikel/204840.signal-auf-krieg.html

Fritz Fischer : „Warum sprecht Ihr nicht zur Sache?“

Donnerstag, Oktober 27th, 2011

Wenn er das lesen würde, was in Welt und FAZ (26.10.2011, S. N3) aus seiner Wissenschaft gemacht wird. Fischer befindet sich nämlich fest in der Hand seiner Gegner. Und die beschäftigten sich in London, wie wenn das Thema Erster Weltkrieg gerade erst wissenschaftlich entdeckt worden wäre, ausschließlich mit Fachfragen wie der Problematik des Flottenbaues, der französischen Politik in der Julikrise 1914 (Hoch lebe das Itinerarium einer isolierten Krise) oder dem „persönlichen Regiment“ Kaiser Wilhelms II. (um nur einiges zu erwähnen). Fischer wurde also lediglich als Anlaß benutzt, um wieder einmal alles zurechtzurücken. Es ist mit Händen zu greifen, dass es auch und vor allem um die Interessen der Ausrichter und Finanziers ging, wie z.B. John Röhl (Brightoner Schule), der sich durch seine – auch über seine Schülerinnen – vertretene veraltete biographische Annäherung an 1914 eher den Blick auf Strukturen, Verhältnisse und übergreifende weltpolitische Bezüge verstellt.

Weiter sind Ausrichtung und Finanzierung – und damit die Auswahl der Diskutanten – nicht voneinander zu trennen. Zählte doch Röhl mit der „Kriegsratthese“ (1969) einmal zu den Gedankengebern Fischers. Das änderte sich seit dem Eulenburg-Editions-Deal mit Herzfeld schon 1978 und damit begann seine breite Absetzbewegung in Richtung „Kotau“ vor der konservativen deutschen Zunft. (vgl. Schulte, Rückbesinnen und Neubestimmen, 2000).

So wurde in London (interessanterweise am Deutschen Historischen Institut, auch ein Finanzier) wieder einmal eher um Fischer herum, als über und mit ihm diskutiert. Dies vor allem, und das ist natürlich auch dem Einfluß der Töpfer-Stiftung Hamburg zuzurechnen, da die Gegner Fischers, die Vertreter der „Düsseldorfer Schule“ Wolfgang Mommsens, mit am Tisch saßen (Krumeich, Afflerbach) . Diese wolle Fischer „weiterentwickeln“ (Foerster an Schulte, 2000) , so hieß das, zerstörte realiter jedoch seine Hamburger Schule.

Der Versuchung, Legendenbildung über Erlebnisse von Zeitzeugen (Assistenten Fischers) zu betreiben, entging man in London nicht. Aber auch die verschiedenen – so wie oben gekennzeichnet – Freunde Röhls, zu denen ja auch der Freiburger Historiker Deist zählte, was Vieles im Nachhinein erklärt, verhinderten, dass über Krisenkonferenzen, Funktionsweisen der Regierungsinstanzen des Reichs im Hinblick auf zielorientierte Entschlußfähigkeit gesprochen wurde. Stattdessen wurden mit einer übergroßen Zahl englischer, canadischer und amerikanischer Forscher die, nicht immer mit Fischer zu verbindendenden, komparatistischen Ansätze (und damit Verschleierungen) überbetont.

Der Peinlichkeit, sich mit Fischers NS-Vergangenheit zu beschäftigen, entging der Kongreß selbstverständlich nicht. Ein Tagebuch von ihm aus dem Jahre 1942 soll (so Röhl in der WELT) nun Aufschluß über Fischers Distanz zum III. Reich gegeben haben. Die Tatsache aber, dass diese Informationen erst ans Licht kamen, als der Vorwurf gegen die Gegner Fischers und dessen NS-Verstrickungen veröffentlicht wurden, zeigt in die richtige Richtung. Dies, zumal Fischer lediglich mit ein paar hundert Reichsmark von Francks Institut gefördert wurde (seine Aussage im Vorfeld meines Filmberichts im hr zum 88. Geburtstag 1988), wohingegen Zechlin – wie Fischer mir sagte – in Berlin ein großes Kolonialinstitut bekam und tausende RM-Zuwendungen des damaligen Staates erhielt. Zechlin machte seine Hochzeitsreise „im Mittelmeerraum“ 1941, als Fischer an der Front war (vgl. Schulte, Weltmacht durch die Hintertür). Der Leutnant Fischer und die Anstellung am Franckschen Institut bilden eine weitere bereitwillige Verquickung Nachlebender, die so nicht hingenommen werden muß.

Es ließe sich, als „Zeitzeuge“ (was konnte etwa Sösemann „bezeugen“, der gar nicht mit Fischer im Konnex stand?), bedingt durch 10 Jahre engster Zusammenarbeit, vieles sagen. Eines hätte Fischer, nach diesem Kongreß mit Sicherheit getan: er hätte auf den Tisch gehauen und gefragt: „warum sprecht Ihr nicht zur Sache?“ Denn ausschließlich darum ging es ihm.

13-15 October
The Fischer Controversy 50 Years On
International Conference
Venue: German Historical Institute London

In 2011 it will be 50 years since Fritz Fischer’s seminal work Griff nach der Weltmacht (Bid for World Power) was published. His theses had a monumental effect on German and international historiography as well as on Germany’s understanding of its more recent past.

The aim of this international conference is to examine both the significance of the so-called Fischer controversy, one of the most acrimonious historiographical debates of the 20th century, and the significance of Fischer’s work for our understanding of the origins of the war. Using his theses as a starting point, but expanding beyond his focus on Germany and Austria-Hungary, the conference papers will re-examine Fischer’s theses comparatively, and based on the latest research. Speakers from the US, Canada, Germany, Austria and Britain have agreed to deal with controversial issues such as the origins of the war, the war aims of the Central and Entente powers and their crucial political decisions. The conference will also address aspects of the historiographical controversy by highlighting the reception of his work in Germany as well as other European countries.

The organisers are grateful for the generous funding and support received by the German Historical Institute, London. In addition, the conference has been generously funded by The Journal of Contemporary History, the German History Society, the Open University, and the Toepfer Stiftung.

Ein Meisterwerk – Fritz Fischer, 50 Jahre danach (1961-2011).

Sonntag, Oktober 23rd, 2011

Um den Beginn der achtziger Jahre des vorigen Jahrhunderts, brach Karl-Heinz Janßen von der ZEIT wiederholt Barrieren in den Köpfen konservativer deutscher Historiker ein, die immer noch versuchten, die Thesen des Hamburger Historikers Fritz Fischer niederzukämpfen.

Diese neue Kontroverse um den Kriegsausbruch 1914 sollte 1983/85 in der Riezler-Tagebuch-Affaire gipfeln, die nicht zuletzt Bernd F. Schulte aufdeckte. Der Band „Vor dem Kriegsausbruch 1914“ beschäftigt sich, im Vorfeld dieser Diskussion, mit der Rolle und Bedeutung des sog. „Kriegsrates“ in Berlin vom 8. Dezember 1912. Noch war nicht bekannt, dass dieser in der Folge einer Reihe von „Krisenkonferenzen“ stand, wie Schulte diese Erscheinung im Regierungssystem des Königreichs Preußen und des Deutschen Reiches, 1982 dann nennt. Gleichwohl arbeitet dieser Band, im Vorfeld einer damals von Sch. geplanten, umfassenden Darstellung der unmittelbaren Kriegsvorbereitung des Deutschen Reiches, heraus, wie unmittelbar diese Konferenz beim Kaiser in Maßnahmen der Ministerien und Ämter (bis in die Mobilmachung der Rüstungsindustrie) mündete. Dies vor Kurzem (30 Jahre danach!) noch nicht geschehen.

Andererseits deutete dieser Band auf den zweiten Schwerpunkt hin, den die erwähnte größere Darstellung hätte vorführen sollen: die stratgische Entwicklung seit 1870(88). Die Aufmarschpläne des jüngeren Moltke, seit 1905/06, die Bedeutung Schlieffens w ä h r e n d seiner Dienstzeit und die politisch-diplomatisch-militärischen Verschiebungen der Jahre vor 1914, die sich unmittelbar miliärstrategisch auswirkten. Dass hier der Balkanraum entscheidenden Einfluß auf die veränderte Lage dieser Jahre hatte, wird zum Dreh- und Angelpunkt der Darstellung. Gerade die Reflexe, die dieser Wandel in der deutschen Rüstungspolitik ausübte, die auf den Krieg in unmittelbar bevorstehender Zeitspanne einschwenkte, wird hier exemplifiziert.

So handelt es sich hier quasi um ein „Marschtableau“, das die Richtung künftiger Arbeiten Sch.’s enthielt. Doch diese entstanden, bedingt durch den Widerstand konservativer Hamburger Historiker, an Universität und Bundeswehrhochschule, nicht.
– Inzwischen wird dieses jedoch systematisch abgearbeitet.

Storia Tedesca – Storia Tedesca di „Vaterländi“.

Sonntag, Januar 17th, 2010

Guido Knopps „Vaterländischer Unterricht“ im 2. deutschen Fernsehen!

Seconda Manica di storia tedesca di Vaterändi di serie televisiva di vecchio taglio. “Sedantage“ nella seconda Manica della televisione tedesca„ o nell’ultima parte del “ di fila; Noi Deutschen“. L’ultima parte di questa serie, soltanto a           1 9 1 8 (!)  è abbastanza, comincia con la conclusione della guerra.

Indietro e quello coscientemente, là uno con l’inizio della guerra 1914 – e il Diskusion intorno al rilascio di guerra – avrebbe dovuto al contrario cominciare. Per per andare certamente che troppo riposava chiaramente del ponticello fra 1914 e 1939, tutto sul Wilhelm II. povero. Anche se diritto è importante soltanto dal fatto che ha espresso, che ha pensato. Gli obiettivi di guerra hanno avuti presunto a parte l’industria pesante e tutti i tedeschi (dove il programma di settembre rimane?)!

Il lettore può tentare Archivi di Tempo e leggere l’articolo di K.H.Janßens sopra la discussione sul cittadino del giorno 1964 dello storico di Berlino. Ci sono ovviamente oggi ancora noi. Comunque Heinrich il A. Winkler ha interessato delicatamente che i tedeschi hanno contato sulla guerra, con la Russia e l’Inghilterra – e – la Francia ha partecipato Communique Bethmann Hollweg è accennato una volta diritto. Quello ha definito la politica responsabile; ed intorno a Wilhelm II. intorno. Un giovane storico commette il foolishness alla condizione, i presidenti potrebbe impedire la guerra (Wilhelm II, George v.England, il re italiano, Franz Joseph) se in se chiusa abbia avuta! Simplicitas dei sancta della O! Tale evita il “ di Schultes; „Ascesa o Niedergang“.

Ogni rassomiglianza all’istruzione del vincitore o dell’eroe dei giorni passati è evitata coscientemente. I soggetti, come la sconfitta prussiana di 1806, sono ignorati là e “ besser“ “ Reformen“ dimostrato di 1813. Unisce il sig. Knopp, che gli storici principali della seconda televisione tedesca, tutto che gli storici tedeschi debbano offrire a sopra dalla condizione bestallten l’esponente della loro cooperativa. Tutto unito ha assettato sulla linea di diffusione per offrire la storia tedesca alla luce di una nazione di sonnenbeglänzten.

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Der Weg in den Abstieg: Verlust der Universitas des Mittelalters.

Politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich erlebte Europa seit dem Mittelalter tiefe Zäsuren. Frankreichs Entwicklung stagniert seit der Revolution von 1789 und der Niederlage Napoleons I., Großbritannien verliert – 1930 äußerlich auf der Höhe der Entwicklung – an Macht.

Und wo steht Deutschland heute? Nach 1950 kam es zu einer äußerlichen Blüte, doch weltumfassend einflussreich wurde die Bundesrepublik bisher nicht. Und Europa? Macht und Einfluss werden von West wie Ost (den USA wie Russland/China) eingegrenzt. Bernd F. Schulte nähert sich mit „Aufstieg oder Niedergang“, dem Band 4 der Hamburger Studien zu Geschichte und Zeitgeschehen, der Frage nach diesem Grundgesetz der Geschichte und dessen Wirkungen hier und jetzt. Deutschland im Verbund der Staaten vor 1806, die Entwicklung des vorrevolutionären Frankreich, kurz die Fehlentwicklungen von Staatlichkeit hin zu Verfall, Dekadenz und Revolution entwickelt Sch. zu einem Bild deutscher Geschichte vom Ausgang des Mittelalters (Verlust der Universitas) bis zum absolutistischen Fürstenstaat, der den Takt schlug für die heutige Behördenorganisation und das Regieren von Oben nach Unten (beamtisches Denken).

So gerät die deutsche Geschichte nach Sch. zu einer Reihung, nicht von Höhe-, sondern von Tiefpunkten. Von der Reformation und den Religionskriegen bis 1806, dem Zusammenbruch Preußens. Dieser ist für Sch. ein Fanal, das weit über die engere Geschichte eines deutschen Teilstaates hinausweist. Weiter von der Achsenzeit des Krimkrieges, und der diplomatisch-politischen Neuorientierung der internationalen Beziehungen um die Mitte des 19. Jahrhunderts, bis zum Tiefpunkt 1918 (oder wie es dahin kam), und dem weiteren Abschwung mit dem Zusammenbruch 1945, reicht Sch.s Ansatz bis zu den Fragestellungen, die sich mit Kaltem Krieg und Wende (einem Zwischenhoch?), wie europäischer Einigung und Politik, ergeben. Haben Deutschland und Europa den Anschluss an die sich neu ordnende Welt bereits verloren?

Der Vergleich zwischen Preußen 1806 und Deutschland 2006 drängt sich nach Sch. auf. Kritisch, informativ, um es plakativ zu formulieren, schreibt Sch. ein Buch, das der Frage nach der Konfrontation zwischen dem überkommenen Nationalstaat und der Globalisierung nachgeht; ein Buch und eine Frage, die sich – über den engeren Kreis der Wissenschaft hinaus – dem historisch-politisch Interessierten gleicherweise aufdrängen.

Bernd F. Schulte zeigt am historischen Beipiel wie unfähige Führungseliten, Cliquenwirtschaft und verrottete staatliche Verwaltungen zu Staatsverdrossenheit und Revolution führen. wie zeitlos wirken die Einsichten Gneisenaus 1807: „Der Staat hat ja die Bürger nur zum Steuernzahlen benutzt“; und Seumes: „Man erkennt die Güte des Landesherren am Zustand der Strassen und Brücken“.

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Gestern – Heute – Morgen. Deutschlands Krisen von 1500 bis 2008.

…über den Dreißigjährigen Krieg, bis hin zu den Kabinettskriegen des 18. Jahrhunderts – und den napoleonischen Kriegen. Im wesentlichen hat sich Europa auf diese Art selbst entmachtet. Dass Deutschland heute, eingebunden in die europäische Union, alle Anzeichen des Verfalls wie vor 1806 zeigt, bildet die These Schultes, die in die Köpfe der Politiker Eingang finden sollte. Denn heute geht es in erster Linie um eine Erneuerung der Staaten von innen heraus. Sonst droht ihnen ein 1806, als kampffähige Festungen (Magdeburg) sich, nach einem Kanonenschuss, dem Feind ergaben. Ob Kaiserreich, Drittes Reich oder Bundesrepublik, sämtlich war und ist Deutschland tief beeinflusst von den Auswirkungen der „deutschen Erfindungen“, von Reformation und Sozialismus. Die Vernichtung der mittelalterlichen Einheit und der immer wieder neu erstehende Zwiespalt, die Teilung als Kriterium deutschen Staats- und Soziallebens, bilden wohl das spezifisch deutsche Kontinuum im Wandel. Daneben die deutsche Eigenheit, aus geschichtlichen Lehren, nicht zu lernen. Wie haben wir z.B. vor dem Hintergrund der Atomdrohung seit 1945 munter gelebt. Wie haben wir den Wahnsinn militärischer Atomstrategie verdrängt! Was wäre Europa erspart geblieben, wenn um 1850 Preußen nicht das Bündnis mit Rußland, sondern den Westmächten England und Frankreich (Wochenblattpaertei) gesucht hätte. Das zeigt, neben vielem Anderem, Sch.’s Aufsatzband (mit Beiträgen von John Moses/Brisbane, Ludger Borgert/Freiburg, Helmut Otto/Berlin und Hofrat Peter Brouceck/Wien).

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Storia tedesca senza tabù.

« Nel „Libro Gazzetta“, pubblicato dalla tedesca libro commercio „aumento o una diminuzione“ come „un libro per esploratori“.

Se il tedesco „invenzioni“ della Riforma, o del socialismo, il nostro Paese è stato diviso e in seguito coinvolti in sanguinosi scontri religiosi e sociali. Sch. montra come l’Universitas del Medio Evo fino ad ora non sono stati recuperati.

Schulte, come ad esempio alla vigilia della Rivoluzione francese o nell’epoca della Guerra di Crimea, condizionato indebolimento di Prussia nel 1806, e la fine del Impero nel 1918. Sch. suggerisce che una riforma come 1807 a 1813, non è più verificato, così è stato inevitabilmente al „collasso“ nel 1945 e la parziale ricostruzione dopo il 1949 (GDR/BRD) è venuto. Il suo successo parziale ha portato alla crisi dopo il 1990 gli attacchi, che fino ad ora indebolito la Germania (un sovrano – gli altri senza capitale straniero) e in grado di profonda innovazione, aveva lasciato dietro. Che cosa Sch. non dire di cosa si tratta, tuttavia, resta il fatto che la Germania è ora in una posizione che Adenauer con il rifiuto di Stalin d’azione 1952 (Lettera segreta di Stalin: neutralizzazione / riunificazione) evitato. Germania sarebbero sullo status del 1930 congelati e un miracolo economico nella zona ouest del paese non è possibile. Ma questo è lo stato della Germania dopo la riunificazione nel 1990.

La debolezza del BRD, come Sch., Riguarda anche l’Europa, la sua futura capacità di logicamente ha dubitato. Si tratta di un libro che – ulteriori contributi alle associazioni riconosciute di studiosi (Moses, Brouceck, Borgert, Otto) – come i tedeschi che prima di ispezionare il disagio Crouch, storia tedesca è una sequenza di basso livello piuttosto che punti, portando a ulteriori informazioni può ispirare. »

Aus: oneview

Hopman-Papiere: das Wichtigste umgangen!

Montag, Dezember 14th, 2009

Der frühere Geschäftsführer der Bismarck-Stiftung in Friedrichsruhe, und jetzige Angestellte beim MGFA der Bundeswehr in Potsdam, Michael Epkenhans, ist Marinespezialist. Er sieht folglich die deutsche Geschichte vordringlich unter dem Gesichtswinkel der Marine, die 1914 den Krieg nicht „guten Gewissens“ befürworten konnte.

Davon leiten sich die Vorstellungen und Nachbarschaften E.’s zur traditionellen deutschen Historikerschule im „Fall“ 1914 her. So übersieht diese vollständig das Gespräch zwischen Tirpitz und Hopman am 25.11.1912, das die entscheidende Mitteilung brachte (bestätigt in den österreichischen Akten), Bethmann Hollweg habe dem Generalstabschef die große Heeresvermehrung (und damit den Krieg) zugesagt.

E. veröffentlichte 2004 das Tagebuch des engen Mitarbeiters von Tirpitz, Albert Hopman, das diese Eintragung enthält. 1983(!) wurde diese veröffentlicht (Sch., Europäische Krise/Deutsche Pollicy of Pretention), und deren Bedeutung in dem o.g. Sinn unterstrichen. E. geht darauf mit keinem Wort ein. Der Skandal unsauberer Arbeit aus „Gewissensgründen“ setzt sich – über 1918, 1961, 1983 und 2004 also unverändert fort.

E. wurde mit dieser Arbeit in Hamburg habilitiert.