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Nicht die Mannschaft – die Taktik war’s.

Donnerstag, 8. Juli 2010

Es hätte genügen können.
Eine passive Einstellung, ein Ausfall – Boiteng, ein schwacher Podolski, ein wenig beweglicher Klose, ein Fehler: Trochowski. -

Dann noch die mangelnde Reaktionsfähigkeit des Trainers, das zögerliche Einwechseln von frischen Kräften; kurz ein Fehlschlag der Führung. D.h.: Löws.

Und in dem Kommentar bescheinigt er nicht sich sondern der Mannschaft den Mangel – überantwortet ihr die Verantwortung für das Scheitern gegen Spanien.

Schnell einen neuen Trainer – und dann weiter. Die Mannschaft ist blendend. Diese hat hat – trotz des Trainers – Großes geschafft. Es muß in Ende haben mit den medienspezifischen Saliti Mortali der Herren Löw und Bierhoff.

Übrigens: wer redet noch von Ballack?

Chancen ohne den “Spaziergänger von Klagenfurt”.

Freitag, 18. Juni 2010

Hat nicht schon Jemand die deutsche Mannschaft von Ballack, dem “Spaziergänger von Klagenfurth” befreit; ist nicht schon Rohlfes, der andere eindruckslose Partner von B., ausgeschieden? War das nicht genug? -

Aber, dass Löw kein Trainer ist, beweist er im ersten Spiel mit etwas Anspruch. Statt, wie Hidding bei Australien, aktiv in das Geschehen einzugreifen, läßt er nach Kloses gelber Karte die Zügel schleifen. Reagiert auch auf andere Gefahrenmomente nicht. Läßt das Spiel durchlaufen (übrigens: wer entscheidet sich ständig für K., der völlig eindruckslos bleibt. Ein Restbestand – wie B.?

Aber das sind keine verantwortlichen Trainer von Format, wie z.B. bei der Schweiz oder Griechenland. Mit Gerede wird nichts entschieden. Schon B. hätte seit Langem aus der Mannschaft entfernt gehört. Zwei Pässe, kein Mal ein Zweikampf, Alles im Schlenderschritt. Auch sein Bauch war im Spiel gegen Italien wichtiger. Folge: 2:1 für Italien. Andere spielten im Finale…

Es wird eben nicht alles automatisch und aus der Ferne gelöst. Also: wann wird Löw ein Trainer? Und: ist das dann nicht zu spät?
Ein bayerischer Politiker hat mal Fußballvergleiche in der Politik gebraucht. Ganz Unrecht hatte er nicht, denn nun erinnert der Fußball an die Zustände in der Politik.